2010

"Italienische Zuaständ"

Komödie in drei Akten von Ulla Kling:

Der Wirt Markus Moser von der Pension "Seeblick" hat nichts anderes mehr im Kopf, als den vierten Schöpflöffel als Auszeichnung für sein Restaurant. Dabei ist ihm allerdings klar, dass er hierbei mit Toni Ferstl, der als Koch alles andere als ein Genie ist, einige Schwierigkeiten haben könnte. Tonis "Kochkünste" fallen noch weiter ab, als seine langjährige Freundin Kuni, nach 15-jährigem, vergeblichen Wartens auf die versprochene Heirat, fluchtartig das Geschehen, d. h. die Küche und Toni verlässt. Nun ist guter Rat teuer: Wer soll nur ihre Arbeiten erledigen, das heißt, auch den Gästen servieren? Da erscheint es wie eine Fügung dass Angelo, ein junger Italiener auftaucht, die bereits einschlägige Erfahrung vorzuweisen hat. Markus wird nicht viel Zeit zum überlegen gelassen, bevor er sich umsieht, hat Angelo sich eingenistet. Dieser versteht es auch, sich bei den weiblichen Gästen, besonders bei den jungen sehr beliebt zu machen. Toni bemüht sich weiter so gut wie erfolglos, neue kulinarische Köstlichkeiten zu kreieren, bis ihm ein neues Missgeschick passiert und er bis auf weiteres außer Gefecht gesetzt wird. Markus sieht seine erhoffte Auszeichnung entschwinden, doch wieder weiß Angelo zu helfen. ist doch seine Mama Teresa eine exzellente Köchin. Und bevor Markus sich umschaut, steht auch diese mitten in der Nacht vor der Tür. Nun geht's erst drunter und drüber, Teresas italienisches Temperament ist nicht zu bremsen, unter ihrer Regie lernt sogar Toni(o) noch kochen! Sie hat mit ihrem Angelo alles fest im Griff, sogar Markus kapituliert mehr oder weniger, bis - ja bis Kuni wieder auftaucht. Sie ist die einzige, die sich von Teresa nichts anschaffen lässt.
Der entscheidende Tag ist gekommen, alle, auch die Gäste sind sich einig, die Auszeichnung ist sicher, und Markus kann hoffen, dass die Zeit der "Italienischen Zuständ" bald der Vergangenheit angehört - oder kommt es doch nicht so?

 

Szenenausschnitte

Zeitungsbericht vom 25.10.2010

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mit am Paukenschlag...

hom bei uns de italienischen Zuaständ o'gfangt. Bei einem vollbesetzten Zuschauerraum im Trachtenheim hom si unserer Theaterer sichtlich woih gfuiht auf da Bühne. Mit am erstklassigen Premiere-Publikum is uns de spui a leicht gfoin und hod an unheimlichn Spaß gmacht. De Begeisterung von der Presse konn ma a dem aktuellen Zeitungsbericht entnehma


Zeitungsbericht vom 19.10.2010

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