2012

"Ein Münchner im Himmel und in der Hölle"

um des geht's...

Alois Hingerl erleidet während eines Hofbräuhausaufenhalts einen Herzanfall und wird vom Boandlkramer ins Praradies abgeholt. Da er sich nicht an die dort üblichen Gepflogenheiten gewöhnen kann, landet er unversehens eine Etage tiefer in der Hölle. Als Münchner fühlt er sich aber auch dort nicht wohl und gerät mit dem Spraifankal und dem Pfuiteifi aneinander. In der Folge wird er - versehen mit teuflischen Aufträgen und ebenso mit göttlichen Botschaften an die bayerische Regierung und die dort tätige Opposition - erneut ins irdische Hofbräuhaus in München abgeschoben, wo er von seiner Frau und seinen Freunden begeistert willkommen geheißen wird.

Mitwirkende:

die Irdischen:
Alois Hingerl
/ Dienstmann Nr. 172 am Münchner Hauptbahnhof: Martin Leichte
Kreszenzia Hingerl / genannt Zenzi, seine Frau: Petra Thier
Josef Stubenvoll / genannt Sepp, sein Freund: Anton Wäger
Kathi / Kellnerin im Hofbräuhaus: Andrea Jais
Dr. Olga Herzstich / Notärztin: Martina Anton

die Himmlischen:
Petrus / himmlischer Hauptabteilungsleiter: Willibald Wackerle
St. Michael / Erzengel: Hannes Jais
Ambrosius / vergeistigter Engel: Rudi Gall
Boanlkramer / bayerischer Tod: Bernhard Bartl
1. Engerl / himmlische Hilfskraft: Michael Klein
2. Engerl / himmlische Hilfskraft: Magdalena Kramer
Lieber Gott / Chef des Himmels

die Höllischen:
Sparifankal / höllischer Hauptabteilungsleiter: Stefan Bobinger
Pfuiteifi / Höllenhilfskraft: Thomas Rückborn
Luzifer / Chef der Hölle

Technik: Maxi Saller
Maske: Regina Bachhammer
Souffleuse: Gerlinde Rückborn
Regie: Rudi Gall


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Kritik Premiere 17.10.2012

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